Kreisentwicklungsplan für den Kreis Pinneberg 1988-1992 (4. Fortschreibung).

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SEBI: 74/3516-Fortschr.4-4
BBR: C 20 859

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Abstract

Der Kreis Pinneberg gehört zum schleswig-holsteinischen Ordnungsraum um Hamburg. Die Probleme der siedlungsmäßigen und wirtschaftlichen Verdichtung bilden die raumplanerischen Aufgabenschwerpunkte. Die Abstimmungsnotwendigkeit zwischen konkurrierenden Nutzungsansprüchen an den Raum gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Erhaltung und Schutz von Natur und Landschaft sowie der Schutz der Bevölkerung vor schädigenden Umwelteinflüssen stehen dabei im Vordergrund. Die dichte Besiedlung macht vor allem auch einen angemessenen Ausbau der Infrastruktur notwendig, wobei die Bereiche soziale Einrichtungen, Bildung, Sport, Kultur, Verkehr (ÖPNV), Ver- und Entsorgung (Deponieplanung) und Naherholung von Bedeutung sind. Um der Sogwirkung Hamburgs entgegenzuwirken, ist die Schaffung hochwertiger Dauerarbeitsplätze wichtig. Die Bereitstellung erschlossener Gewerbe- und Industrieflächen mit guten Verkehrsanbindungen ist hierfür die Grundlage. -

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Kreisplanungsprogramm, Raumordnung, Kreisplanung

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Pinneberg: (1989), VII, 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kreisplanungsprogramm, Raumordnung, Kreisplanung

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