Ist es hier schön. Landschaft nach der ökologischen Krise.

Turia + Kant
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Turia + Kant

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Wien

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ZLB: 2001/1507

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SW

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Abstract

Die Beiträge der Autoren befassen sich mit dem Landschaftsbegriff. Die Landschaft erlebt nach einer Phase, in der der Umweltbegriff dominierte, ein Come-back. Die Landschaft galt als Modekonzept der 60er Jahre. In einem Beitrag wird die Bedeutung der Landschaft in der zeitgenössischen Kunst - die mannigfache und zumeist kühl-distanzierte Weise - vorgestellt. Themen wie die strukturellen Landschaften (Olympiaort Albertville), tägliche Landschaftsbilder mit unspektakulären und abseitigen Plätzen (Platz mit Robidog), die Darstellung der normalen Gewalt in der Natur (Bergsturz), des Nützlichen und Schönen, des Frischen in den Alpen und der Erlebniszone Tiefschnee werden beispielhaft anhand von Fotos, Bildern, Skulpturen vorgestellt und betrachtet. Einige Beiträge befassen sich mit den imaginären Landschaften, mit Wetterkarten, Satellitenaufnahmen und digitalisierten Landschaften. Andere Fragen, denen nachgegangen wird sind: Welche Rolle spielt die Wildnis in unserer Zeit vor allem in der Werbung? Welchen Nutzen und Nachteil hat die Badewanne in der Landschaft? Was sind postmoderne, was politische Landschaften? kl/difu

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282 S.

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