ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse 2018 (Datenbasis 2016). Analysen zum ÖV und MIV.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
AT
item.page.orlis-pl
Wien
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 305/207:2018 (2016)
item.page.type
item.page.type-orlis
GU
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mittels Erreichbarkeitsanalysen kann die Versorgungsqualität der Bevölkerung mit Verkehrsinfrastruktur - im Vergleich von öffentlichem Personennah- und Regionalverkehr (ÖPNRV) und motorisiertem Individualverkehr (MIV) - dargestellt werden. Ausgehend von der Bedeutung solcher Analysen für die Raum- und Verkehrsplanung wurden bereits in den 1980er Jahren Analysen, im Rahmen der ÖROK-Untersuchungen zum Thema "Erreichbarkeitsverhältnisse in Österreich" durchgeführt. Im Jahr 2018 erfolgte eine Aktualisierung auf Basis von Daten von 2016. Zahlreiche Entwicklungen im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, aber auch hinsichtlich der Organisation und Ausrichtung des Öffentlichen Verkehrs, haben relevante Veränderungen der Erreichbarkeitsverhältnisse in Österreich mit sich gebracht. Ebenso gab es in Bezug auf die Datengrundlagen weitreichende Veränderungen: Neben den wesentlich verbesserten Rahmenbedingungen hinsichtlich der EDV-technischen Möglichkeiten stehen mit der Graphenintegrationsplattform GIP und der Verfügbarkeit digitaler Fahrpläne umfassende Datengrundlagen zur Verfügung. Das darauf aufbauende Erreichbarkeitsmodell des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) diente dabei als Basis für neue Auswertungen zur Analyse der Erreichbarkeitsverhältnisse und entsprechender aktueller Fragestellungen für den öffentlichen Verkehr (ÖV) und den motorisierten Individualverkehr (MIV). Die Ermittlung der Versorgungsqualität mit zentralen Einrichtungen erfolgte über den Anteil der Bevölkerung, der die nächstgelegenen regionalen und überregionalen Zentren sowie Bildungseinrichtungen in einem zumutbaren Zeitraum erreichen kann. Als "zumutbarer" Reisezeitraum wurde - analog zur Studie aus dem Jahr 2007 - ein Schwellenwert für regionale Zentren von 30 Minuten, für überregionale Zentren von 50 Minuten herangezogen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
144 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe / Österreichische Raumordnungskonferenz; 203