Analyse und Perspektiven der Bundesradrouten im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans. Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans. Schlussbericht.

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Berlin

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Die oberste Ebene der radtouristischen Infrastruktur in Deutschland stellt das aus zwölf Routen bestehende D-Routennetz dar. Es wurde im Wesentlichen auf bestehende, in ihrer Qualität jedoch sehr uneinheitliche Radfernwege gelegt und fand 2002 Eingang in den Nationalen Radverkehrsplan 2002-2012. Für das D-Routennetz sind zwei grundsätzliche Probleme zu lösen: 1. die Herstellung einer durchgängigen D-Routen-gerechten Qualität von Wegeinfrastruktur, Beschilderung, Wegebegleitinfrastruktur, Serviceangeboten und Werbung, 2. die Koordination dieser Herstellung. Aufgabe dieses Berichts war es, eine umfassende Bestandsaufnahme des Netzes nach Linienführung, Ausbauzustand und Beschilderung durchzuführen und darauf aufbauend Vorschläge für die erforderlich erscheinenden Maßnahmen zu erarbeiten. Bei der Bestandsaufnahme wurden 306 Gebietskörperschaften und Tourismuseinrichtungen um Daten gebeten. Mit den Antworten wurden für 100 % des Netzes die Linienführung und für rund 75 % die Wegequalität erfasst. Es ergab sich eine Netzlänge von 11.735 km. Die Bestandsaufnahme des Netzes und die darauf aufbauenden Empfehlungen sind in diesem Berichtsband wiedergegeben. difu

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185 S.

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