Verzerren die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen den Wettbewerb? Prüfung eines Schlagwortes.

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IRB: Z 877

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Abstract

Die Diskussion um die Wohnungsgemeinnützigkeit hat im Kern eine finanzpolitische und eine ordnungspolitische Komponente. Beide werden begründet. Geprüft wird die Frage, ob und in welchem Umfang die Steuerbefreiung der Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen gegenüber den Freien Wohnungsunternehmen im Betreuungs- und Bauträgergeschäft verzerrend wirkt. Statistisch belegt wird das Betreuungs- und Bauträgervolumen sowie der vermutliche Umfang der durch die Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen verursachten Gewerbesteuer-Mindereinnahmen. Danach wird der Versuch einer Quantifizierung steuerlich bedingter Wettbewerbsvorteile unternommen. Im Ergebnis kommt der Beitrag dazu, dass es eine steuerlich bedingte Wettbewerbsverzerrung nicht gibt. (hb)

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Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Steuersubvention, Steuerbegünstigung, Quantifizierung, Gemeinnützigkeit, Wettbewerbsverzerrung, Politik, Wohnungsbau

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 78(1988), Nr.3, S.125-131, Tab.;Lit.

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Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Steuersubvention, Steuerbegünstigung, Quantifizierung, Gemeinnützigkeit, Wettbewerbsverzerrung, Politik, Wohnungsbau

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