Ökologische Wirkungsprinzipien in der Landeskultur.
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SEBI: Zs 2643-4
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a
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Abstract
Die relativ breite Anwendbarkeit ökologischer Prinzipien läßt sich auf deren Wirksamkeit in verschiedenen Hierarchieebenen (von der Zelle bis zur Landschaftseinheit) zurückführen. Für jede Hierarchieebene wird ein praxisrelevantes, aber theoretisch fundiertes Beispiel gegeben. Die Wirkungsprinzipien in allen Ebenen beziehen sich auf den Stoffkreislauf, den Energiefluß, die Struktur und Eigenregulation, das Verhalten im Raum und in der Zeit. Für die Wirkung der Anwendung sind u.a. entscheidend: das Einsparen von Aufwendungen, das Minimieren von unerwünschten Neben- und Nachwirkungen sowie das Mobilisieren stabilisierender Kräfte. Das Ökosystem wird funktional definiert; räumlich ist es offen und dimensionslos. Die funktionale Definition ermöglicht die Anwendung des Ökosystemkonzepts sowohl für die Grundlagenforschung als auch für die praktische Anwendung. - Hö.
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Landschaftsbau, Landschaftsökologie, Methodologie, Naturraum/Landschaft, Ökologie
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Petermanns geographische Mitteilungen, Gotha, 134(1990), 1, S.21-26, Abb.; Lit.
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Landschaftsbau, Landschaftsökologie, Methodologie, Naturraum/Landschaft, Ökologie