Handlungsmöglichkeiten in der kommunalen Schulpolitik - am Beispiel der nordrhein-westfälischen Städte Krefeld und Mönchengladbach.

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Oldenburg

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ZLB: 96/3231

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Abstract

Es wird davon ausgegangen, daß Schulpolitik in den Gemeinden wieder an Bedeutung gewinnt. Ursache dafür ist die Verpflichtung der nordrhein-westfälischen Kommunen zur Aufstellung und permanenten Aktualisierung von Schulentwicklungsplänen. Auch von der Politikforschung wird die Relevanz lokaler Bildungspolitik in bezug auf die kommunale wirtschaftliche Entwicklung erkannt. Gegenstand der Untersuchung ist der gesamte kommunale Aufgabenbereich Schule. An einzelnen Beispielen stellt der Autor aufgrund eigener Berufserfahrungen als Studiendirektor an der Kaufmannsschule Krefeld dar, was im Bereich der Schulpolitik von einer Kommune freiwillig geleistet werden kann. Die Beispiele können nicht verallgemeinert werden, sie können aber Handlungsräume deutlich machen sowie Initiativen anregen helfen. Insgesamt wird versucht, den Raum und die Bereiche kommunaler Schulpolitik zu durchleuchten, indem die Voraussetzungen, die Grenzen und Möglichkeiten, die Pflicht- und Eigenleistungen, die Akteure (Parteien, Verbände, Interessengruppen, Ratsmitglieder etc.), deren Handlungsstrategien und die Verflechtungen kommunaler Politik untersucht werden, um damit die Handlungsmöglichkeiten kommunaler Schulpolitik aufzuzeigen. sg/difu

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399 S.

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