Öffentliche Finanzen, Fiskalwettbewerb, Nachhaltigkeit und soziale Wohlfahrt.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: Kws 704/26

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SW

Abstract

Die ersten drei Beiträge befassen sich mit einer (optimalen) föderalen Finanzverfassung. Ausgehend von Theorien fiskalen Wettbewerbs werden Effizienzprobleme und die Internalisierung externer Effekte (Beckmann und Engelmann), insbesondere Agglomerationsvorteile (Wrede), eingehend analysiert. Die Folgen des deutschen Gesetzes zum Länderfinanzausgleich sind ein weiteres Thema einer kritischen Betrachtung (Lenk). Eine Arbeit befasst sich mit der Staatsverschuldung und ermittelt Möglichkeiten einer nachhaltigen Staatsverschuldung. Sie wendet die Analyse auf das Beispiel Österreich an (Neck). Die letzten drei Aufsätze behandeln verschiedene wohlfahrtsökonomische Auswirkungen öffentlicher Steuer- und Transferpolitik. Es wird gezeigt, dass eine wachstumsmaximierende Politik nicht unbedingt wohlfahrtsmaximierend ist (Greiner). Als Ausgangspunkt für den Vorschlag einer effizienzerhöhenden Reform der Arbeitsmarktpolitik zur Unterstützung Geringqualifizierter wird unter anderem der politische Realismus genommen (Schöb). Der Wettbewerb zwischen den Einheiten einer föderalen Struktur wird in der letzten Untersuchung auf die Hochschulfinanzierung angewandt (Schwager). Es wird gezeigt, wie eine dezentrale Gebühren- sowie Einkommensteuerstruktur zu allokativer Effizienz führen können.

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239 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 330