Polizeiliche planmäßige Überwachung und polizeiliche Vorbeugungshaft im Dritten Reich. Ein Beitrag zur Rechtsgeschichte vorbeugender Verbrechensbekämpfung.
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SEBI: 86/1774
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DI
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Abstract
Mit der polizeilichen planmäßigen Überwachung und der polizeilichen Vorbeugungshaft, die im Konzentrationslager vollzogen wurde, bekämpfte die Kriminalpolizei im Dritten Reich "Kriminelle und Asoziale". Der Verfasser zeigt aus rechtshistorischer Perspektive die Grundlagen und die Entwicklung dieser polizeilichen Machtmittel auf, ausgehend von preußischen Erlassen der Jahre 1933/34 über den entscheidenden Erlaß des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern vom 14. Dezember 1937 betreffend die "Vorbeugende Verbrechensbekämpfung durch die Polizei" bis hin zum nicht mehr in Kraft getretenen nationalsozialistischen Gemeinschaftsfremdengesetz von 1945. Gleichzeitig macht er deutlich, wie die Justiz von der Himmler unterstehenden Kriminalpolizei zunehmend aus ihr zugewiesenen Kompetenzen verdrängt wurde. chb/difu
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Nationalsozialismus, Kriminalität, Kriminalpolizei, Kriminologie, Vorbeugung, Überwachung, Sozialverhalten, Polizei, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Heidelberg: C.F.Müller Juristischer Verlag (1985), XVIII, 197 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Bonn 1984/85)
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Nationalsozialismus, Kriminalität, Kriminalpolizei, Kriminologie, Vorbeugung, Überwachung, Sozialverhalten, Polizei, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Studien und Quellen zur Geschichte des deutschen Verfassungsrechts. Reihe A Studien; 13