Geschäftsordnungen für den öffentlichen Verwaltungsbetrieb als Instrumentarium organisatorischer Gestaltung.

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SEBI: 88/3151-4

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit geht der Frage nach, ob Geschäftsordnungen für den öffentlichen Verwaltungsbetrieb eine Entwicklung vollzogen haben. Ziel der Arbeit ist es, Aufschluß darüber zu erlangen, welche Bedeutung den Geschäftsordnungen als Instrumentarium organisatorischer Gestaltung zukommt. Eingangs definiert die Autorin den Begriff "Geschäftsordnung". Im Anschluß daran arbeitet sie die wesentlichen Aspekte von Geschäftsordnungen auf. In diesem theoretischen Teil behandelt sie kurz die Geschichte der Geschäftsordnungen, ihre Anwendung, die charakteristischen Grundzüge und ihre Bedeutung. Anknüpfend hieran werden im praktischen Teil am Beispiel einer Geschäftsordnung auf kommunaler Ebene Entstehung, Inhalt und Relevanz einer erst in jüngster Vergangenheit (seit 1984) entwickelten und am 1.1.1987 in Kraft getretenen Geschäftsordnung aufgezeigt. gzi/difu

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Geschäftsordnung, Verwaltungsbetrieb, Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Kreisverwaltung, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Organisation

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Speyer: (1988), III, 40 S., Abb.; Lit.(verwaltungswiss.Magisterarbeit; Speyer 1987)

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Geschäftsordnung, Verwaltungsbetrieb, Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Kommunalverwaltung, Kreisverwaltung, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Organisation

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Speyerer Arbeitsheft; 84