Im Zeichen der Ringe. Der Essener Westen: Die Geschichte der Krupp-Stadt in Postkarten und historischen Ansichten.
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DE
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Essen
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ZLB: Kws 635/22
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Zusammenfassung
Krupp und Essen - diese zwei Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Essen galt lange Zeit als die Krupp-Stadt, gar als Anhängsel einer riesigen Fabrik, deren Name weltberühmt wurde. Als Friedrich Krupp 1811 die Kruppsche Gussstahlfabrik gründete, war Essen ein unbedeutendes Landstädtchen mit knapp 4.000 Seelen. Mit Krupp wuchsen Essen und die umliegenden Gemeinden in einem rasanten Tempo. Das Leben in den Stadtteilen war zu einem großen Teil durch den größten Arbeitgeber Krupp geprägt - sei es durch Werkshallen, den Schmutz und den Lärm der Fabrik oder durch Siedlungen für Krupp-Arbeiter und durch die sozialen Einrichtungen der Firma. Heutige Stadtteile wie die Weststadt, Frohnhausen, Holsterhausen und Margarethenhöhe waren im besonderen Maße durch Krupp geprägt. Alte Ansichtskarten geben einen Einblick in die Zeit, als die Kruppschen Fabriken und die Kruppianer noch überall in der Stadt präsent waren. Der Wandel Essens zur "modernen Krupp-Stadt" mit der Entwicklung des Krupp-Gürtels, dem Berthold-Beitz-Boulevard und dem Krupp-Park ist nicht mehr in Ansichtskarten festgehalten, hier zeigt der Bildband mit zahlreichen Fotografien, wie sich der Essener Westen in den letzten Jahren entwickelt hat.
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Seiten
86 S.