Stärken statt schwächen. Ressourcen sind besser als Probleme. Zur Ressourcenorientierung der Jugendämter.
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0340-8469
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Abstract
Jugendämter benötigen Mitarbeiter, die ressourcenorientierte Haltungen einüben und den Umgang mit entsprechenden diagnostischen Instrumentarien für die Hilfeplanung erlernen. Es gilt, die Jugendämter zu einem Wettlauf um Ressourcen ihrer Klienten zu motivieren, um somit eine Konzentration auf Ressourcen statt Probleme zu erzeugen. Der Beitrag skizziert zunächst die Fokussierung auf Mängellagen in den Hilfen zur Erziehung. Im Anschluss werden nach einer Differenzierung des Ressourcenbegriffs erste Techniken ressourcenorientierter Wahrnehmung sowie drei ressourcenorientierte diagnostische Instrumente erläutert.
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Keywords
Journal
Sozialmagazin
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Nr. 7-8
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S. 76-81