Empfehlungen zur Umsetzung der kalten Vorbehandlung von Restabfällen aus dem Sielungsabfallbereich.

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Potsdam

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ZLB: 94/3619-4

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Abstract

Mit der Empfehlung soll den entsorgungspflichtigen Körperschaften im Lande Brandenburg eine weiterführende Information zur Umsetzung der "kalten Vorbehandlung von Siedlungsabfällen" als wichtiger Teilmaßnahme bei der kurz- und mittelfristigen Neuordnung der Ablagerung von Restabfällen zur Verfügung gestellt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung der kalten Vorbehandlung ist ein stufenweises Vorgehen sinnvoll. Kurzfristig können mit minimalem technischen Aufwand und nur geringen Investititionskosten (Stufe I) Maßnahmen zur Verbesserung der Einbau- und Emissionssituation auf den Deponien erreicht werden. Der einfachste Weg ist eine Änderung der Deponietechnik hin zur aeroben Vorbehandlung des Hausmülls. Die zu rottenden Abfälle - als Sofortmaßnahme auch unvorbehandelt - können zu Dreiecksmieten aufgesetzt werden und nach 6-12 Wochen verdichtet eingebaut werden. In Stufe II wird der Rotteprozeß durch den Einsatz technischer Systemeoptimiert. Stufe III beinhaltet den Bau kompletter biologisch- mechanischer Abfallbehandlungsanlagen, die aus einer Kombination von aeroben und anaeroben Verfahrensschritten besteht. goj/difu

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24 S.

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