Handlungsansätze für ein kontinuierliches Quartiersmanagement. Strategien zur Weiterführung des Stadterneuerungprozesses in Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke-Nord auf Grundlage des NRW-Handlungsprogrammes für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf.

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Dortmund

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ZLB: 2001/448-4

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Der Untersuchungsraum ist 1995 in das NRW-Handlungsprogramm für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf aufgenommen worden. Ziel dieses Handlungsansatzes ist es, städtebauliche, wohnungs-, sozial- und beschäftigungspolitische Maßnahmen und Projekte zu initiieren, um die Erneuerung des Stadtteils im Sinne eines integrierten Ansatzes und einer maßgeschneiderten lokalen Erneuerungsstrategie nicht allein auf bauliche Gesichtspunkte zu beschränken, sondern möglichst viele Handlungsfelder, die zur Stabilisierung und Aufwertung des Stadtteils beitragen können, einzubeziehen. Die Arbeit fragt, welche besonderen Anforderungen an eine integrierte Stadterneuerungsstrategie zu stellen, ob diese Anforderungen in Bismarck/Schalke-Nord erfüllt sind und welche neuen Strukturen und Handlungsansätze im Sinne einer kontinuierlichen und sozialintegrativen Stadtteilentwicklung hinzugezogen werden sollten. Dazu gehören Empfehlungen für das Stadtteilmanagement und der Vorschlag, ein bewohnergetragenes Wohnquartiermanagement in Bismarck/Schalke-Nord einzuführen. goj/difu

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187 S.

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