Forging the New Morality - will planners be guardians or cyphers? (Förderung eines neuen Planungsverständnisses - werden Planer zu dessen Verfechtern oder bleiben sie einer an ökonomischen Interessen orientierten Planung verhaftet)
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
CH
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0251-3625
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 900
ZLB: Zs 2586-4
IFL: I 4087
BBR: Z 2513
ZLB: Zs 2586-4
IFL: I 4087
BBR: Z 2513
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Wie soll Planung im 21.Jahrhundert aussehen, welche Aufgabe, welches Selbstsverständnis hat sie? Ziel des Beitrags ist es, auf der Basis der Erfahrungen aus 7 europäischen Ländern diesen Fragen nachzugehen. Ungelöste Konflikte bestehen überall zwischen Privateigentum und öffentlichem Nutzen, zwischen über und nachgeordneten Planungs- und Verwaltungsebenen sowie zwischen Planern und Politikern. Planer setzten in allen europäischen Staaten bisher in erster Linie wirtschaftliche Interessen um. Dabei übersehen sie häufig, daß Land beziehungsweise Boden kein handelbares Gut wie jedes andere ist. Nun werden sie zunehmend mit Bewegungen konfrontiert, welche auf eine im ökologischen Sinn nachhaltige Entwicklung drängen und die Berücksihtigung des Subsidiaritätsprinzips fordern. Der Beitrag definiert eine Reihe von Anforderungen, denen eine künftige Raum- und Stadtplanung im wirtschaftlich zunehmend verflochtenen Europa gerecht werden muß.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
DISP. Dokumente und Informationen zur schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung
Ausgabe
Nr.121
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.25-36