Notwendigkeit und Grenzen der Identifikation.
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SEBI: 80/2878
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Abstract
Um der derzeitigen sterilen und entfremdeten, am Profit orientierten Bauweise, die den Interessen und Bedürfnissen der Bewohner nicht Rechnung trägt, veränderte Perspektiven entgegenzusetzen, beschäftigt sich der Autor mit dem Begriff der Identität.Wirkliche Partizipation der Benützer und Eigentümer an Planung und Gestaltung des eigenen Lebensraumes führt zur Unverwechselbarkeit und damit zur Identität.Untermauert wird diese Forderung mit fragwürdigen Verweisen auf territoriale Gewohnheiten in der Stammesgeschichte des Menschen.Jedoch findet der Autor auch in der gegenwärtigen Lage Argumente, die eine ,,individualisierbare'' und ,,identitätsorientierte'' Bauweise stützen.Eine Erweiterung des Mieterschutzes oder noch besser das breit gestreute Eigentum an Wohnraum erachtet er als deren Voraussetzung. st/difu
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Keywords
Wohnbevölkerung, Identität, Partizipation, Wohnform, Architektur, Mieterschutz, Eigentum, Stadtentwicklungsplanung
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In: Ratzenböck, Josef u. a.: Planen und Bauen - ein kulturelles Anliegen Architektur-Symposion 1978 Bad Ischl.Hrsg.: Amt der oberösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kultur, Linz: (1979), S. 27-31, Abb.
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Wohnbevölkerung, Identität, Partizipation, Wohnform, Architektur, Mieterschutz, Eigentum, Stadtentwicklungsplanung
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Beiträge zum Architekturgeschehen; 1