Die Förderung der Forschung und technologischen Entwicklung in der Europäischen Gemeinschaft.

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Bonn

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ZLB: 95/4438

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DI

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Abstract

Mit der Unterzeichnung des ersten Gemeinschaftsvertrags (zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl) am 18.4.1951 wurde der Grundstein zur Überwindung eines nationalstaatlich geprägten Denkens und Handelns gelegt. Der EWG-Vertrag vom 25.3.1957 errichtete das Fundament für einen freien Verkehr von Personen, Dienstleistungen, Kapital und Waren in Europa. Der Autor untersucht den Weg von den Gründungsverträgen bis zum Binnenmarkt und zur EU, und zwar insbesondere die Kompetenzen der EG zur Förderung der Forschung und technologischen Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen dabei die Förderungsprogramme seit 1984. Besondere Aspekte stellen die Anwendung des europäischen Wettbewerbsrechts und der Rechtsschutz des Konkurrenten (Konkurrentenklage) dar. Die Studie schließt mit einem Ausblick auf die europäische Forschungsförderung nach Maastricht. kmr/difu

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ca. 260 S.

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