Eckhard Schulze-Fielitz. Metasprache des Raums. Metalanguage of space.
Springer
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Springer
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Wien
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ZLB: 4-2010/1966
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SW
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Abstract
Es wird das Werk des 1929 in Stettin (heute Szczecin, Polen) geborenen Architekten und Urbanisten Eckhard Schulze-Fielitz erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was sich spätestens 1960 mit der Präsentation seines ersten Raumstadt-Modells abzuzeichnen begann, war die Suche nach einem räumlichen Ordnungssystem, das - in Anlehnung an ein Denkmodell aus der Physik - aus einer modulationsfähigen Makromaterie von einigen wenigen Elementarteilchen besteht und einem präzisen Bildungsgesetz folgend in alle Richtungen beliebig erweiterbar ist. Den "geometrischen Nukleus" seiner Raumstadt hat Schulze-Fielitz als Metaeder bezeichnet. 1961 schloss er sich der Groupe d'Études d'Architecture Mobile, GEAM, an. Seine Auseinandersetzung mit dem rapiden Stadtwachstum und dessen gesellschaftlichen Auswirkungen führte zu konkreten Vorschlägen für Stadtplanung und Wohnungsbau auf der Grundlage von anpassungsfähigen Infrastrukturen, ökologischer Nachhaltigkeit und Partizipation der Nutzer. Neben seinen realisierten Bauwerken, Projekten, Studien und Texten, enthält das Buch Beiträge von Peter G. Auer, Wolfgang Fiel, Yona Friedman, Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obrist.
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440 S.