Formen des landschaftsgerechten Stromleitungstrassenbaus.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine Freileitung benötigt selbstverständlich einen gewissen Platz in der Landschaft. Durch eine geschickte Trassenführung und Maststandortwahl sowie durch die Gestaltung der Mastform, der Isolatorenanordnung, des Anstrichs usw. gelingt es jedoch, eine durchaus befriedigende Anpassung an die landschaftlichen Gegebenheiten zu erreichen. Bereits bei der Wahl einer Trasse wird dabei eine Reihe von Grundsätzen beachtet: (1) eine flexible Anpassung an das Gelände, so daß die Leitung mit den vorherrschenden Richtungen von Wäldern, Tälern, Flüssen usw. übereinstimmt; (2) die Bündelung von Leitungstrassen; (3) die Durchquerung von Waldflächen in Winkeln, damit ein freier Durchblick durch die Schneise vermieden wird; (4) das Freihalten von bevorzugten Blickrichtungen, indem die Leitung z.T. hinter Bäumen und topographischen Hindernissen versteckt wird; (5) das grundsätzliche Bestreben, die Leitung möglichst kurz zu halten, denn eine längere Leitung bedeutet immer eine größere Beanspruchung von Landschaft. - (n.Verf.)
Description
Keywords
Elektrizitätsleitung, Energieverbund, Umweltbelastung, Bodenschutz, Raumordnungsverfahren, Raumordnung, Energie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.6/7, S.477-486, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Elektrizitätsleitung, Energieverbund, Umweltbelastung, Bodenschutz, Raumordnungsverfahren, Raumordnung, Energie