Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin. Die Geschichte eines öffentlichen Raumes der fünfziger Jahre.

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Münster

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ZLB: 92/3260-4

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DI
S

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Abstract

Das räumliche Gefüge an sich und die komplexe Wirkung des "Platzes" auf städtische Strukturen steht angesichts des populären Beispiels im Mittelpunkt der Arbeit. Die Autorin folgt den städtebaulichen Architektur- und Planungsvorstellungen der Nachkriegszeit, in der es an Konzeptionen für den Neubeginn nicht mangelte. Auf einige Modelle für den Platz, wie die der Architekten Kreuer und Hermkes, wird in dieser Arbeit hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit und Gebrauchsfähigkeit eingegangen. Der an der von Albert Speer als Ost-West-Achse bezeichneten Straße gelegene Platz spielte als Kreuzungspunkt mehrerer geplanter Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen in der nationalsozialistischen Stadtplanung eine nicht geringe Rolle. Des weiteren legt die Studie dar, daß gerade wegen der am Platz gelegenen kommerziellen Hochhäuser nur eine Verkehrsinsel von den Ideen zur 750-Jahrfeier übriggeblieben ist. Ein umfangreicher Abbildungsanhang fungiert quasi als Katalog. mabo/difu

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ca. 350 S.

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Oktogon. Studien zu Architektur und Städtebau; 8