Öffentliche Verwaltungen und städtisches Entwicklungspotential. Zur Bedeutung der Standortflexibilität öffentlicher Verwaltungen für die Bewältigung städtischer Probleme.
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SEBI: 86/2920
IRB: 630EFF
IRB: 630EFF
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Abstract
Selbst während der wirtschaftlichen Krisenerscheinungen in den letzten 10 Jahren, die mit erheblichen Einschränkungen der öffentlichen Investitionstätigkeit verbunden waren, sind noch zahlreiche kommunale und staatliche Verwaltungeen erstellt, erweitert oder verlagert worden. Im Zuge der wirtschaftlichen Belebung ist allmählich ein Wachsen dieser Tätigkeiten zu erwarten. Möglicherweise kommt es zusammen mit der erkennbaren Verlagerung zu "tertiären" und "quartären" Beschäftigungen auch zu einem Steigen der im öffentlichen Dienst Beschäftigten. In jedem Fall dürfte noch eine Zunahme des jetzt bereits bemerkenswerten "Dispositionsvolumens" zu erwarten sein. Auch wenn die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Bereich nicht wächst, treten Bewegungen hinsichtlich der Standorte auf. Da es bei den Standortentscheidungen der öffentlichen Verwaltungen eine bedeutende Flexibilität gibt, stellt sich die Frage, ob diese Flexibilität nicht für die Ziele der Stadtentwicklung/Stadterneuerung genutzt werden kann. Die Untersuchung zeigt, daß das in einem bedeutenden Maß möglich ist. difu
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Verwaltung, Standort, Flexibilität, Wirkungsanalyse, Beschäftigung, Stadterneuerung, Stadtentwicklung, Entwicklungspotenzial, Staat/Verwaltung, Behörde
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1986), VIII, 184 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Verwaltung, Standort, Flexibilität, Wirkungsanalyse, Beschäftigung, Stadterneuerung, Stadtentwicklung, Entwicklungspotenzial, Staat/Verwaltung, Behörde
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Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 3209