Von der nationalen Staatsangehörigkeit zur Unionsbürgerschaft. Die Person und das Gemeinwesen.

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Baden-Baden

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ZLB: 2001/1284

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DI

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Abstract

Der Ausbau des allgemeinen Menschenrechtsstatus, Bevölkerungsfluktuationen und internationale Globalisierungsprozesse haben eine weitreichende Veränderung des traditionellen Person-Staat-Verhältnisses zur Folge. Ein Ergebnis dieser Entwicklungen ist die 1993 durch den EU-Vertrag eingerichtete Unionsbürgerschaft. Die Arbeit behandelt diese als ein polyvalentes Konzept, das die gesamte Rechtsbeziehung zwischen der Person und dem Gemeinwesen der EU erfasst und das sich auf die Verfestigung der Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit und Demokratie auswirkt. Die Untersuchung greift Einzelprobleme wie die Personenfreizügigkeit, politische Beteiligungsrechte, den Grundrechtsschutz oder die Inländerdiskriminierung auf. Sie geht den Fragen nach, die sich aus der Symbiose der Staatsbürgerschaft und der Unionsbürgerschaft, das heißt dem doppelten Bürgerstatus der Person auf der nationalen wie supranationalen Ebene, ergeben. difu

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342 S.

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Schriftenreihe des Europa-Kollegs Hamburg zur Integrationsforschung; 29