Feindisperse Kalkmilch - praktische Fortschritte zur Trinkwasseraufbereitung. Schwierigkeiten und deren Lösung in der Umsetzung der Trinkwasserverordnung.

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IRB: Z 1393

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Abstract

Erhebliche praktische Probleme mit der Handhabung herkömmlicher, aus Weißfeinkalk oder Weißkalkhydrat hergestellter Kalkmilch in Entkarbonisierungsanlagen eröffneten der feindispersen Kalkmilch ein weiteres weites Einsatzgebiet in der Trinkwasseraufbereitung. Erfolgreich verliefen ebenfalls einige Versuche zur Direktdosierung ins Trinkwasser anstelle der bisher verwendeten Alkalihydroxide, wobei allerdings einige besondere Maßnahmen zu beachten sind. In dieser Arbeit soll über den Einsatz feindisperser Kalkmilch in Entkarbonatisierungsanlagen und zur Einstellung des pH-Wertes im Trinkwasser ohne anschließende Filtration berichtet werden. (-y-)

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Trinkwasseraufbereitung, Wasseraufbereitung, Aufbereitung, Kalk, pH-Wert, Entkarbonisierung, Dispersion, Entsauerung, Versorgung/Technik, Wasser

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BBR.Wasser und Rohrbau 41(1990), Nr.11, S.556-558, 561-562, Abb.;Tab.;Lit.

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Trinkwasseraufbereitung, Wasseraufbereitung, Aufbereitung, Kalk, pH-Wert, Entkarbonisierung, Dispersion, Entsauerung, Versorgung/Technik, Wasser

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