Geschichte Adelebsens und Lödingsens.
Goltze
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Goltze
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DE
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Göttingen
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ZLB: 93/1875
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DI
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Abstract
Ziel der Studie ist es, die Geschichte der im südlichen Sollingvorland gelegenen Flecken bzw. Gerichtsdörfer Adelebsen und Lödingsen vom Mittelalter bis 1945 darzustellen. Die einzelnen Kapitel beschäftigen sich mit der Errichtung und dem Ausbau der Burg beider Orte seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, mit den Plünderungen und Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges, mit dem um 1870 einsetzenden industriemäßigen Basaltabbau, dem Eisenbahnbau des Jahres 1910, der Vertreibung und Vernichtung der vor allem in Adelebsen lebenden jüdischen Einwohner unter der NS-Diktatur und schließlich mit dem starken Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen nach 1945. Untersucht wird, inwieweit diese Ereignisse das Werden der Orte bzw. das Zusammenleben ihrer Einwohner beeinflußt haben. Dabei wird versucht, lokale Eigentümlichkeiten von typischen Entwicklungstendenzen abzuheben. Mit der Gebietsreform wurden die Orte 1973 dem Landkreis Göttingen zugeordnet. sosa/difu
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ca. 210 S.