Stadtentwicklung und Verkehrspolitik. Eine feministische Analyse am Beispiel der Stadt Essen.
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DE
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Essen
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ZLB: 95/613-4
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DI
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Abstract
Die Autorin untersucht den Zusammenhang von Mobilität und Lebensqualität. Sie kritisiert die Motorisierungsentwicklung und sucht nach Ansätzen, um die einseitige Orientierung an der technisch-ökonomischen Rationalität in der Verkehrsplanung und Verkehrspolitik zu überwinden. Unter feministischer Perspektive wird für eine gelungene Stadtentwicklung die Befriedigung von Alltagsbedürfnissen als ebenso wichtig angesehen wie die ökonomische Prosperität. Für die kommunale Ebene werden planungsrechtlich mögliche und finanzierbare Alternativen entwickelt. Das Beispiel von Essen zeigt nach Meinung der Autorin, wie wenig eine am männlichen Lebensstil ausgerichtete Verkehrspolitik den Mobilitätsbedürfnissen des Alltags entgegenkommt und welche Handlungsspielräume Stadtentwicklungsexpertinnen in der kommunalen Verkehrspolitik sehen, um eine an Lebensqualität und sozialer Gerechtigkeit orientierte Verkehrsplanung umzusetzen. kmr/difu
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ca. 340 S.